»angenommen: Es kommt auf leisen Sohlen und ist zugleich ein Paukenschlag - mitten ins Kontor drängender Erinnerungen. Wer sich darauf einlässt, ist verloren, in der eigenen unentrinnbaren Geschichte.

Ob man will? Oder nicht? Lesen!«

Uli Becker

SWR, Baden-Baden

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»Kajo Langs Roman ist wie ein Puppenspiel im Szenentheater, denn manches erscheint so realistisch, von der Gewalt bis zur Liebe, und ist dennoch einfühlsam gezeichnet in surrealen Zügen. Mich hat dieses Buch sehr beschäftigt, weil es zeittypisch und ein sehr deutsches Buch, autobiografisch und vor allem ein meisterhaft geschriebener Roman ist.«

Karl Geibel

Landesvorsitzender des Deutschen Journalisten Verbandes DJV-Baden-Württemberg

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»Sehr beeindruckend!«

Prof. Dr. Dr. Wolfram Ellwanger

Psychologe

»angenommen ist eine Geschichte über Resilenz: die erstaunliche Kraft eines Kindes und Heranwachsenden, aus magersten Ressourcen Mut zum Widerstand heraus zu pressen.

Kompromisslos, dicht und aufwühlend ist „angenommen“ mehr als eine Geschichte der Abrechnung. Sie ist ein Aufruf zur Hoffnung unter anderem für jene, die als Helfer nicht selten geneigt sind, angesichts solcher Biografien zu resignieren.

Wenn dieses Leben gelingt, wer möchte dann aufgeben?«

Leska Kaufmann

Cora e.V., Verein gegen sexuellen Missbrauch und Gewalt, Baden-Baden

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»Die autobiografisch und zeithistorisch grundierten, tiefgehenden Reflexionen haben mich sehr gefesselt und berührt. In der Tat: „angenommen“ ist ein sehr deutsches Buch, worin wesentliche Erfahrungen der schwerlastigen jüngeren Vergangenheit in Romanform herausragend verarbeitet werden.«

Dr. Albrecht Götz von Olenhusen

Patronat des Instituts für Rechtspsychologie, Zürich

Association Litteréraire et Artistique Internationale (ALAI)